Kaffeeverarbeitung und Kaffeequalität

Kaffeebohnen sind keine Bohnen im botanischen Sinne. Sie sind die Zwillingssamen einer roten (manchmal gelben) Frucht, die etwa so groß wie die Spitze Ihres kleinen Fingers wird. Züchter nennen diese Kaffeefrüchte Kaffeekirschen. Bevor der Kaffee verschifft und geröstet werden kann, muss die Bohne oder der Samen von der Frucht getrennt werden. Die Natur hat in ihrer Verpackung des Kaffeesaatguts viel Aufwand betrieben, und das Entfernen der drei Schalen und einer Schicht Fruchtfleisch um den Samen herum ist ein komplexer Prozess. Richtig gemacht, sieht der Kaffee besser aus, schmeckt besser und verlangt einen höheren Preis.

Die schlechteste Vorbereitung oder Verarbeitung wäre wie folgt: Die Kaffeebeeren werden – Blätter, unreife Beeren und alles – auf den Boden gestreift. Diese Mischung wird dann geschöpft, gesiebt und in der Sonne getrocknet (und manchmal auch im Regen, was eines der Probleme bei solchen Kaffees ist). Später wird die getrocknete, verschrumpelte Frucht von der Bohne entfernt. Einige Bohnen können klein und deformiert, verschrumpelt oder verfärbt sein. In sehr schlecht zubereitetem Kaffee werden alle Bohnen, gut und schlecht, plus ein paar Zweige, ein wenig Schmutz und einige Steine, zusammen verschifft. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen, die mit billigem Kaffee in Verbindung gebracht werden – Säure, Muffigkeit, Härte, Kompostgeschmack – entstehen durch unvorsichtiges Pflücken, Entfernen und Trocknen der Früchte.

Die beste Vorbereitung würde so ablaufen: Die Kaffeekirschen werden während der Reifung selektiv gepflückt. Am selben Tag, an dem sie gepflückt werden, wird die Außenhaut entfernt und das Fruchtfleisch freigelegt. Die mit Zellstoff überzogenen Bohnen werden dann in Tanks kontrolliert vergoren. Das fermentierte, schlaffe Fruchtfleisch wird dann schonend von den Bohnen abgewaschen und getrocknet, danach werden die letzten, nun trockenen und krümeligen Hautschichten maschinell von der Bohne entfernt.

Zwischen diesen beiden Extremen – sorglos gepflückte Kaffees, die einfach in die Sonne gestellt werden, um zu trocknen, und selektiv gepflückte, nass verarbeitete Kaffees – befinden sich Kaffees, die auf altmodische Weise getrocknet wurden, wobei die Früchte noch an der Bohne haften, aber selektiv gepflückt und mit Sorgfalt getrocknet wurden. Diese hochwertigen, trocken verarbeiteten oder „natürlichen“ Kaffees können hervorragend sein, lebendig mit fruchtigen Nuancen.

Wie Kaffeemaschinen funktionieren

Die meisten Menschen, die auf Koffein angewiesen sind, frühstücken mit einem alten Freund – der Kaffeemaschine. Jeden Morgen schaufeln Sie den Kaffee ein, fügen etwas Wasser hinzu und drehen ihn um, aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was im Inneren passiert? Wie gelangt das Wasser aus dem Reservoir zum Kaffeesatz im Filterkorb? Wie heizt sich alles so schnell auf, und was um alles in der Welt ist dieses glucksende Geräusch?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick in eine typische Tropf-Kaffeemaschine, damit Sie genau verstehen, was passiert, wenn Sie Kaffee kochen. Wir schauen uns auch die möglichen Probleme an, die dazu führen könnten, dass Ihre Kaffeemaschine nicht mehr funktioniert. Am Ende dieses Artikels können Sie Ihren alten Freund auf eine völlig neue Art und Weise betrachten.

Bevor wir uns jedoch damit befassen, lassen Sie uns einen kurzen Kaffee-Rundgang machen. Kaffeepflanzen sind immergrüne tropische Sträucher und kleine Bäume, und sie wachsen am besten zwischen dem Wendekreis des Krebses und dem Wendekreis des Steinbocks (in der Kaffeewelt oft als Bohnengürtel bezeichnet), was Sinn macht, weil die Pflanzen viel Regen und sanfte Temperaturen genießen. Kaffeebohnen, wie wir sie kennen, sind eigentlich die Samen der Frucht der Kaffeepflanze – Kaffeekirschen genannt – und diese beliebten Pflanzen werden seit Jahrhunderten vom Menschen angebaut. Die beiden am häufigsten angebauten Kaffeepflanzenarten sind Coffee arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee). Für weitere Informationen über das, was in Ihrer Tasse ist, lesen Sie den Artikel Wie Kaffee funktioniert.

Es gibt viele Kaffeemaschinen auf dem Markt, die wohl eine bessere Kanne von Joe machen können, aber in diesem Artikel werden wir uns auf den treuen Tropfen konzentrieren. Wenn Ihr Geschmack etwas ausgefallener ist, lesen Sie den Artikel How the Clover Coffee Maker Works. Auf der anderen Seite, wenn Sie einen Insider-Blick auf das Küchengerät des Jahres werfen wollen, knacken wir es auf und werfen einen Blick auf die nächste Seite.

Eine moderne Tropfkaffeemaschine ist ein überraschend einfaches Gerät. Die Hersteller hatten mehr als 30 Jahre Zeit, ihre Designs zu verfeinern, so dass diese Kaffeemaschinen ziemlich einfach zu bedienen sind, wenn man sie einmal geöffnet hat.

Wenn man den Deckel der Kaffeemaschine abnimmt, findet man drei Dinge:

  • Es gibt ein Reservoir, das das Wasser aufnimmt, wenn man es zu Beginn des Kaffeezubereitungszyklus in die Kanne gießt (rechts im Bild oben). Am Boden des Eimers ist ein Loch, und seine Rolle wird in einem Moment deutlich.
  • Ein weißer Schlauch führt von unten nach oben und transportiert das heiße Wasser in den Tropfbereich.

Es gibt einen Duschkopf (auf der linken Seite des Bildes). Das Wasser kommt hier aus dem Warmwasserrohr und wird über den Kaffeesatz gesprüht. Bei einigen Kaffeemaschinen kommt das Wasser aus dem Schlauch auf eine perforierte Plastikscheibe, den sogenannten Tropfbereich, und fällt einfach durch die Löcher in den Kaffeesatz.
Betrachtet man dieses Bild, bekommt man den ersten Eindruck, dass es sich nicht um ein Hightech-Gerät handelt. Wenn Sie den Boden von der Kaffeemaschine nehmen, werden Sie folgendes finden:

Die Vertiefung auf der rechten Seite dieser Figur ist die Unterseite des Eimers. Das orangefarbene Rohr auf der Oberseite nimmt das kalte Wasser auf, das aus dem Loch im Reservoir kommt. Die orangefarbene Röhre auf der Unterseite ist die Heißwasserröhre (sie verbindet sich mit der weißen Röhre, die wir im vorigen Bild gesehen haben). Sie können auch das Netzkabel sehen.

Auf der linken Seite des Sockels der Kaffeemaschine befindet sich das Heizelement. Dieses Bauteil besteht aus einem Aluminium-Strangpressprofil mit zwei Teilen: einem Widerstandsheizelement und einem Rohr für den Wasserdurchfluss. Das Widerstandsheizelement und das Aluminiumrohr erwärmen das Wasser. Auf der nächsten Seite werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie dieses Gerät aussieht.

Was ist das besondere an einer Siebträgermaschine

Für Kaffeegenießer stellt sich nicht lange die Gretchenfrage: Vollautomat, Halbautomat oder doch lieber Türkisch? Eine Siebträgermaschine garantiert einen aromatischen Kaffee oder leckeren Espresso, der den ultimativen Genuss am Morgen vor einem langen Arbeitstag verspricht und wird daher von den meisten Kaffeeliebhabern bevorzugt.

Kaffee für Siebträger
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Besonderheiten einer Siebträgermaschine

Die halbautomatische Kaffeemaschine ist aus der Gastronomie bekannt und in jedem guten Café zu Hause. Aufgrund der flexiblen Handhebeln wird sie auch schlicht als Siebträger bezeichnet. Der Clou des Gerätes ist, dass Kaffeebohnen zuvor durch eine Kaffeemühle zermahlt werden müssen, damit das daraus entstehende Pulver in den Siebträger gefüllt und an der Maschine befestigt werden kann. Während des Brühvorgangs wird dieser Siebträger dann erst fest fixiert.

Siebträgermaschine und Tamper
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Bei der weiteren Zubereitung ist der Kaffeekenner gefragt, denn verschiedenste Variablen bei der Kaffeezubereitung können das Endprodukt verändern. Die Qualität des Kaffees wird nämlich zum Beispiel von dem Mahlgut, d.h. die benutzten Kaffeebohnen beeinflusst. Auf eine gute Qualität und dementsprechend guten Preis sollte daher beim Kauf der Bohnen geachtet werden. Aus einer guten Kaffeemühle dürfen 250g auch schon einmal über 10 Euro wert sein. Ist das gemahlene Pulver im Siebträger, wird Wasser in der Siebträgermaschine erhitzt.

Die richtige Wassertemperatur für den Espresso

Die Wassertemperatur sollte mindestens 90°C messen, die Temperatur wirkt sich auch auf den endgültigen Geschmack des Kaffees aus. Mit einem Druck von 9 bis 15 bar wird das Wasser durch das Pulver geleitet. Druck wird heute häufig bei modernen Maschinen mit einer elektrischen Pumpe erzeugt, aber durch einen Hebel kann dieser auch entstehen. Veraltete Systeme arbeiten mit Wasserdampf, der durch das Sieb gepumpt wird.

Das heiße Wasser kommt beim Pumpen nur ganz kurz mit dem Kaffeepulver in Berührung. Somit enden wenige Bitterstoffe im Endprodukt des Kaffees als in vergleichbaren Modellen. Von der Durchlaufzeit und der Ausgabemenge hängt der Geschmack ebenfalls ab. Der erste Espresso sollte zunächst weggegossen werden, da sich noch von der letzten Benutzung ein wenig Restwasser in der Maschine befinden könnte. Doch mit den richtigen Einstellungen, die mit ein wenig Übung schnell zu erlernen sind, sowie mit Kenntnis der letzten Tipps und Kniffs kann auch zu Hause ein geschmackvoller Kaffee zubereitet werden.

Milch aufschäumen in einer Espressomaschine

Mit ein wenig Übung kann zudem noch separat Milch aufgeschäumt werden. So können auch trendige Drinks wie Cappuccino oder Latte Macchiato wie im Café in den eigenen vier Wänden serviert werden.

Es gibt einige Besonderheiten, die bei der Anschaffung einer Siebträgermaschine beachtet werden müssen. Zum einen ist der Kauf eines Halbautomaten mit Siebträgern sehr kostspielig und daher nur für begeisterte Kaffeetrinker gedacht. Weitere Kosten stehen bei der Anschaffung einer Kaffeemühle für die zu mahlenden Bohnen an.
Das Gerät muss regelmäßig gereinigt werden und ist relativ laut.

Quellen:

www.siebland.com/siebtraegermaschine/aufbau-und-funktion

kaffee.org/siebtraegermaschine-vs-kaffeevollautomat

www.derwesten.de/leben/kaffee-fuer-anspruchsvolle-vollautomat-oder-siebtraeger-id7722468.html

Wie bedient man eine Siebträgermaschine

Die Bedienung einer Siebträgermaschine erfolgt zunächst einmal im großen Umfang über Tasten. Somit kann man die Zubereitung mit einigen wenigen Druckvorgängen in Gang setzen. Davor muss jedoch eine korrekte Menge Pulver eingegeben werden. Diese Pulvermenge wird im Siebträger mit Hilfe eines Stempels eingestanzt und wird dadurch luftdicht und wesentlich kompakter. Das Heißwasser strömt dann durch dieses Pulver mit einem sehr hohen Druck.

Die Bedienung

Dafür muss der Bediener oder die Bedienerin eine gewünschte Menge von Wasser in den jeweiligen Wassertank der Maschine füllen. Somit ist die Bedienung einer Siebdruckmaschine sehr einfach. Eine Ausbildung , etwas als Barista, wird hier nicht benötigt.

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Das Innenleben einer Siebträgermaschine

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Geräten in Form einer Siebträgermaschine. Die Bedienung dieser Maschinen erfolgt in ähnlicher Form. Somit ist die Bedienung sehr einfach. Wenn man jedoch das Innenleben einer Siebträgermaschine sich anschaut, sind solche Maschinen technische Meisterwerke, die es einem möglich machen, mit ein paar Druck-Vorgängen einen köstlichen Kaffee zu erhalten.

Wichtig ist für den Nutzer jedoch, die richtigen Tasten zu drücken, damit in der Maschine auch die richtigen Druckverhältnisse entstehen. Hier kann es bei einem Bedienfehler durchaus sein, dass Druck am Siebträger entweicht und somit kein köstlicher Kaffee serviert werden kann.

Deshalb sollte auch veranlasst werden, dass der Siebträger nach Beendigung der Durchlaufaktion stets entleert wird, bevor eine neue Befüllung hinein kommt. Das Siebteil sollte hier vollständig entleert werden. Ansonsten kann es bei einer neuen Anwendung ein Überdruck oder ein falsches Eindrehen in der Maschine entstehen. Auch ist darauf zu achten, dass der Siebträger richtig eingedreht wird, damit der Druck nicht seitlich entweichen kann.

Das Milchaufschäumen

Es gibt bei einer Siebträgermaschine auch einige Details, wo richtige Freude entsteht, dass ein Kaffee aus einer solchen Maschine kommt. Dazu gehört das dann entstehende italienische Feeling, wann ein heißer und herrlich duftender Kaffee aus der Maschine herausläuft. Wenn dann dieser Kaffee noch mit einem köstlichen Milchschaum in Form einer Schaumkrone garniert wird, ist das italienische Feeling perfekt.

Die Übung macht den Barista

Mit etwas Praxis fällt auch das Milchaufschäumen nicht mehr schwer. Mit einem kleinen Schlauch mit Metallaustritt kann aus der Siebträgermaschine heiße Luft herausgelassen werden, damit dann von Hand der Milchschaum aufgeschäumt wird. Somit ist die Bedienung einer Siebdruckmaschine eine relativ einfache Angelegenheit, die jeder bewältigen kann. Hierzu benötigt man auf keinen Fall einen ausführlichen Kurs zur Bedienung einer Siebträgermaschine.

Wenn man die Bedienungsanleitung befolgt, sind grobe Fehler sehr unwahrscheinlich und man kann den Kaffeegenuss ohne große Anstrengung genießen.

Milchschaum für Cappucino machen

Es gibt immer wieder Kaffeegetränke, die zahlreiche Genießer für sich gewinnen können und dies auch zurecht denn egal ob es im Besuch in der Eisdiele mit dem Cappucino ist oder oder ob es einfach nur der Kaffee Sonntags beim Kuchen mit dem Eltern ist. Kaffee kann in vielfacher Form Genießer für sich gewinnen und hier muss man auch sagen, dass dies nicht immer jedem schmecken muss. Dadurch dass es so viele Produkte von Kaffee gibt, kann sich jeder ausprobieren und dadurch im Endeffekt den Kaffee, den Milchkaffee oder den Cappucino raussuchen, den man trinken möchte. Hierbei sind dem Geschmack und der Kreativität keine Grenzen gesetzt, jeder im Endeffekt so wie er kann und vorallem so wie er möchte. Dieser Text wird sich jedoch nicht beliebig mit Kaffee ausienandersetzen, sondern sich mit der Form des Kaffes, des Cappucinos auseinandersetzen und dabei auf das Thema eingehen, wie man den Milchschaum entsprechend zubereitet, denn auch wenn man villeicht denken mag, dass dies einfach geht, manch einer tut sich schwer mit dem Milchschaum und dies schmeckt man im Endeffekt auch nachher im Getränk, wenn der Milchschaum nicht gut sein sollte. Und mal ehrlich gesagt, wer möchte dies nachher im Cappucino schmecken, wenn der Milchschaum mal nicht gut sen sollte.

Die Wahl der Milch

Manch einer mag sich villeicht nun fragen, was die Milch mit dem Milchschaum zu tun hat. Natürlich hat sie im Endeffekt mit dem Schaum etwas zu tun, jedoch ist die Wahl der Milch nicht ganz unintressant dafür. Für den Milchschaum im Cappucino lohnt es sich in jedem Fall zur Magermilch zu greifen, denn viele Leute achten mittlerweile auf ihre Figur und möchten daher auf Vollmilch verzichten. Gerade solche Kleinigkeiten sind am Ende dafür ausschlaggebend, wenn der Schaum im Cappucino angenehm ist und nachher dann auch im Getränk nicht unintressant ist. Natürlich kann man auch hier zur Vollmilch greifen, jedoch tut es auch die Magermilch ausgezeichnet, daher hat man hier nicht umbedingt den Zwang zur Vollmilch greifen zu müssen. Im Endeffekt tut sich im Geschmack nachher wenig, jedoch muss hier selber entscheiden, welche Milch er bevorzugt, welche dann nachher im Milchschaum landen soll .

Den Milchschaum herstellen

Im Grunde kann man sagen, dass der Michschaum einfach herzustellen ist. Hierfür gibt es extra Maschinen, die den Milchschaum und ohne Probleme herstellen. Zusätzlich kann man jedoch den mittels eines ganz einfachen Pürierstabes dafür sorgen, dass man ohne Probleme Milchschaum herstellen kann für den entsprechenden Cappucino. Dies hat im Endeffekt den Vorteil, dass man sich nicht groß Gedanken darüber machen muss, wo man nun die Maschine herbekommt, um den Milchschaum dann anfertigen zu können, sondern kann ihn selbstständig ohne Probleme zuhause machen und wer kennt das Gefühl nicht, dass es nachher besser gut gemacht als schlecht gekauft ist.